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Grossdeuben Bau Weg 9 01 e1701687570426
Mitteldeutschland

LMBV startet Wegebau in der Neuen Harth südlich von Leipzig

Bes­se­re Anbin­dung für Böh­le­ner Anwoh­ner an den Zwenkau­er See Leipzig/Böhlen. Die Bür­ger von Groß­deu­ben und Gaschwitz erhal­ten nach lan­ger War­te­zeit eine bes­se­re Anbin­dung an den Zwenkau­er See. Seit Anfang Novem­ber 2023 wird im Böh­le­ner Orts­teil Groß­deu­ben die Wege­ver­bin­dung zum west­lich gele­ge­nen Berg­bau­fol­ge­see her­ge­stellt. Von den zwei geplan­ten Wegen im Wald­ge­biet der Neu­en Harth wird zunächst …

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Kali-Spat-Erz

Informationstag in Bischofferode mit zahlreichen Interessierten

Sondershausen/Bischofferode. Am 27. Novem­ber hat­te die LMBV zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung in das Dorf­ge­mein­schafts­haus Bisch­of­fero­de ein­ge­la­den. Rund 65 Anrai­ner und Inter­es­sier­te nut­zen die Mög­lich­keit, sich vor Ort über die Plä­ne zum Ein­lei­ten von Hal­den­wäs­sern in das ehe­ma­li­ge Berg­werk Bisch­of­fero­de zu infor­mie­ren. Ziel der Ver­an­stal­tung war es, Anwoh­ner frü­hest­mög­lich über die­se Plä­ne zu infor­mie­ren. Ralph Haa­se, Bereichs­lei­ter Kali-Spat-Erz …

LMBV in Sedlitz im Gespraech Sprenger IMG 7058
Lausitz

Weitere Informationsveranstaltung der LMBV für Sedlitzer Anrainer vor Kippenverdichtung

Senf­ten­berg | OT Sedlitz. Am Abend des 14. Novem­ber 2023 hat­te der Sanie­rungs­be­reich Lau­sitz der LMBV zu einer wei­te­ren Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung der Berg­bau­sa­nie­rer für die Sedlit­zer Anrai­ner in das Gebäu­de der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr ein­ge­la­den. Anlass war der Fort­schritt der Rodungs­ar­bei­ten auf der benach­bar­ten Brü­cken­feld­kip­pe. Die­ser noch unge­si­cher­te Innen­kip­pen­be­reich steht als­bald auch zur geo­tech­ni­schen Siche­rung an. Gerd …

Z7 8868 03 Bischofferode
Kali-Spat-Erz

LMBV informiert über geplanten Umgang mit Haldenwässern in Bischofferode

Sondershausen/Bischofferode. Am Mon­tag, den 27. Novem­ber 2023, infor­miert die Lau­sit­zer und Mit­tel­deut­sche Ber­g­­bau-Ver­­­wal­­tungs­­­ge­­sel­l­­schaft (LMBV) über ihre Plä­ne zum Ein­lei­ten kon­di­tio­nier­ter Hal­den­wäs­ser in das ehe­ma­li­ge Berg­werk Bisch­of­fero­de. Mit­ar­bei­ter des Berg­bau­sa­nie­rers wer­den an die­sem Abend das geplan­te Vor­ha­ben und die damit ver­bun­de­nen Maß­nah­men vor­stel­len und erläu­tern. Anrai­ner und Inter­es­sier­te sind recht herz­lich zu die­ser Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung ein­ge­la­den. Die …

Azubitag Leipzig 17102023 93
Mitteldeutschland

25 Jahre überbetriebliche Ausbildung bei der LMBV

Berufs­an­fän­ger erkun­den mit­tel­deut­sches Revier Leip­zig. Seit über 25 Jah­ren ermög­licht das über­be­trieb­li­che Aus­bil­dungs­sys­tem der LMBV vie­len jun­gen Men­schen eine qua­li­fi­zier­te Erst­aus­bil­dung. Mög­lich gemacht hat die­se Arbeit u. a. der Steu­e­rungs- und Bud­get­aus­schuss für die Braun­koh­le­sa­nie­rung (Stu­BA) mit sei­ner kon­ti­nu­ier­li­chen und ver­läss­li­chen Mit­tel­be­reit­stel­lung. Anläss­lich die­ses Jubi­lä­ums nah­men am 17. Okto­ber mit Kers­tin Grosch, Abtei­lungs­lei­te­rin Finan­zen, und …

Zulassung Abdeckung Hald Suckert 26102023 IMG E7263
Kali-Spat-Erz

Meilenstein für die zukünftige Überdeckung der Kalirückstandshalde Bischofferode erreicht: Zulassung zum Rahmenbetriebsplan vom TLUBN erhalten

Erfurt/Sondershausen. Anläss­lich des Jah­res­ge­sprä­ches zwi­schen der LMBV und dem Thü­rin­ger Lan­des­amt für Umwelt, Berg­bau und Natur­schutz (TLUBN) wur­de dem Spre­cher der LMBV-Geschäfts­­­füh­rung Bernd Sab­lot­ny und dem zustän­di­gen Bereichs­lei­ter Ralph Haa­se durch den Prä­si­den­ten des  TLUBN Mario Suckert sowie dem Lei­ter der Abtei­lung 8 „Berg­bau und Geo­lo­gie“ Dr. Lutz Katz­schmann am 26.10.2023 die Zulas­sung zum Rah­men­be­triebs­plan …

Stoermthaler See A38 Kanuparkschleuse Markkleeberger See 2019 PR0 7746
Mitteldeutschland

Gesperrter Störmthaler Kanal: Ursachenermittlung ist abgeschlossen

Das Gut­ach­ten wur­de auf der 3. Sit­zung der „AG Störm­tha­ler Kanal“ vor­ge­stellt Leip­zig. Am 12. Okto­ber 2023 kam die „Arbeits­grup­pe Störm­tha­ler Kanal“ zu ihrem drit­ten Tref­fen zusam­men. Das Gut­ach­t­er­team stell­te sei­nen Bericht zu den „Ursa­chen der fest­ge­stell­ten Defi­zi­te im Bereich des Störm­tha­ler Kanals und des Kom­pakt­bau­wer­kes zwi­schen Störm­tha­ler und Mark­klee­ber­ger See“ vor. Die Gut­ach­ter bestä­tig­ten …

Gesperrter Störmthaler Kanal: Ursachenermittlung ist abgeschlossen

Das Gutachten wurde auf der 3. Sitzung der „AG Störmthaler Kanal“ vorgestellt

Leip­zig. Am 12. Okto­ber 2023 kam die „Arbeits­grup­pe Störm­tha­ler Kanal“ zu ihrem drit­ten Tref­fen zusam­men. Das Gut­ach­t­er­team stell­te sei­nen Bericht zu den „Ursa­chen der fest­ge­stell­ten Defi­zi­te im Bereich des Störm­tha­ler Kanals und des Kom­pakt­bau­wer­kes zwi­schen Störm­tha­ler und Mark­klee­ber­ger See“ vor.

Die Gut­ach­ter bestä­tig­ten allen Betei­lig­ten, die mit der Gefah­ren­ab­wehr­maß­nah­me und der Sper­rung des Kanals im März 2021 zu tun hat­ten, rich­tig gehan­delt zu haben.

Nach Ein­schät­zung der Gut­ach­ter sind mul­tik­au­sa­le Ursa­chen für die fest­ge­stell­ten Defi­zi­te im Störm­tha­ler Kanal und am Kom­pakt­bau­werk ursäch­lich. Es bestan­den zu jedem Zeit­punkt ungüns­ti­ge geo­tech­ni­sche und hydro­geo­lo­gi­sche Rand­be­din­gun­gen wel­che zusätz­lich von dem pro­gnos­ti­zier­ten Ver­hal­ten abwei­chen. Ungüns­ti­ge Pla­nungs-/ Aus­füh­rungs­an­pas­sun­gen haben die Schä­den begüns­tigt. Das Gut­ach­ten nennt in sei­ner Zusam­men­fas­sung fünf Haupt­scha­dens­ur­sa­chen:

    • Der Kip­pen­bo­den ist sehr suf­fo­si­ons­em­pf­lind­lich. In der Fol­ge besteht eine Gefahr durch Inne­re Ero­si­on und Piping, wobei fei­ne Boden­teil­chen in den Boden­schich­ten durch die Strö­mungs­kraft des Grund­was­sers trans­por­tiert wer­den und somit die Stand­si­cher­heit des Bau­werks gefähr­den.
    • Abwei­chun­gen der geo­hy­drau­li­schen Rand­be­din­gun­gen: Der Wie­der­an­stieg des Grund­was­sers hat sich anders ent­wi­ckelt als pro­gnos­ti­ziert. Zugleich reagier­te der Kip­pen­bo­den anders als erwar­tet. Statt der im Bau­grund­gut­ach­ten von 2004 pro­gnos­ti­zier­ten Set­zung um 28 Zen­ti­me­ter hat sich das Schleu­sen­bau­werk um zwei Zen­ti­me­ter geho­ben.
    • Die Nicht­aus­füh­rung von Fil­ter­schich­ten im Schleu­sen­un­ter­haupt (das Schleu­sen­tor in Rich­tung Mark­klee­ber­ger See) wirkt sich nach­tei­lig auf den Boden­aus­trag durch Inne­re Ero­si­on und Piping aus.
    • Es konn­ten Defi­zi­te bei der Aus­bil­dung des Kanals aus­ge­macht wer­den. Das Abwei­chen bei der Böschungs­aus­bil­dung hin zu einer stei­le­ren Nei­gung sowie die Nicht­be­ach­tung hydro­dy­na­mi­scher Belas­tun­gen bei der Schleu­sen­ent­lee­rung wir­ken sich infol­ge eines unzu­rei­chen­den Deck­wer­kes nach­tei­lig im Unter­was­ser­be­reich aus. Die Nicht­aus­füh­rung eines mine­ra­li­schen Fil­ters und die Kom­pen­sa­ti­on mit­tels eines unge­eig­ne­ten Geo­tex­tils unter dem Deck­werk des Kanals führ­ten zu Beschä­di­gun­gen des Deck­wer­kes im Kanal.
    • Ungüns­ti­ge Pla­nungs­an­pas­sun­gen im Kon­takt­be­reich zwi­schen Stahl­be­ton­bau­tei­len und den ein­ge­bau­ten Erd­bau­stof­fen.

Ursachenermittlung ist abgeschlossen

Die Lau­sit­zer und Mit­tel­deut­sche Berg­bau-Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (LMBV) hat­te das Gut­ach­ten in Auf­trag gege­ben und sieht die beauf­trag­te Leis­tung gemäß Auf­ga­ben­stel­lung als voll­um­fäng­lich erbracht. Somit ist die Ursa­chen­er­mitt­lung aus Sicht der LMBV abge­schlos­sen. Dem schlos­sen sich auch die ande­ren Teil­neh­mer der Arbeits­grup­pe Störm­tha­ler AG an. Dies sind neben der LMBV das Säch­si­sche Ober­berg­amt (Sächs­OBA), die Lan­des­di­rek­ti­on Leip­zig (LDS), der Regio­na­le Pla­nungs­ver­band Leip­zig-West­sach­sen (RPV), die Stadt Mark­klee­berg und die Gemein­de Groß­pös­na.

Nach dem Abschluss der Ursa­chen­er­mitt­lung steht nun­mehr die Fra­ge im Raum, ob und wie der Kanal mit der Schleu­se saniert wer­den kann. Das Ziel der LMBV ist die dau­er­haf­te Gewähr­leis­tung der geo­tech­ni­schen Sicher­heit. Das Sächs­OBA schlug vor, vor Beginn der Sanie­rungs­pla­nung eine Mach­bar­keits­stu­die zu beauf­tra­gen, um die Fra­ge zu klä­ren, ob und mit wel­chen tech­ni­schen Mit­teln die Stand­si­cher­heit des Kom­pakt­bau­wer­kes her­ge­stellt wer­den kann. Dar­auf auf­bau­end sol­len die kon­kre­ten Pla­nungs­an­sät­ze für die Sanie­rung des Kanals sowie des Kom­pakt­bau­wer­kes fest­ge­legt wer­den. Sächs­OBA, LDS und RPV wer­den die Anfor­de­run­gen und das Ziel einer Mach­bar­keits­stu­die for­mu­lie­ren.

Die Zusam­men­fas­sung des Gut­ach­tens kann hier nach­ge­le­sen wer­den.


Hin­ter­grund:

Der Störm­tha­ler Kanal mit Schleu­se ver­bin­det den Störm­tha­ler mit dem Mark­klee­ber­ger See. Die Seen ent­stan­den durch Flu­tung der Rest­lö­cher des Braun­koh­len­ta­ge­baus Espen­hain, deren Abschluss­be­triebs­plan die LMBV umsetzt.

Der künst­li­che Kanal im Kip­pen­ge­biet zwi­schen Störm­tha­ler und Mark­klee­ber­ger See im Süd­raum von Leip­zig ist auf­grund von Böschungs­schä­den und Riss­bil­dun­gen nahe der Kanu­park­schleu­se seit März 2021 gesperrt. Zur Gefah­ren­ab­wehr wur­den zeit­nah Quer­bau­wer­ke ober- und unter­halb des Schleu­sen­bau­werks errich­tet.

Das Gut­ach­ten zur Ursa­chen­er­mitt­lung wur­de von KREBS+KIEFER Inge­nieu­re GmbH und der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Nürn­berg, Insti­tut für Was­ser­bau und Was­ser­wirt­schaft, erstellt. Beglei­tet wur­de die Ursa­chen­er­mitt­lung durch die Arbeits­grup­pe Störm­tha­ler Kanal. Das Gut­ach­ten wur­de im Sep­tem­ber 2023 der LMBV über­ge­ben.

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