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Mitteldeutschland

Aktuelle § 4‑Maßnahmen im mitteldeutschen Revier

Leipzig/Pegau/Böhlen. Im Jahr 2022 wer­den im Frei­staat Sach­sen wei­te­re § 4‑Projekte zur Erhö­hung des Fol­ge­nut­zungs­stan­dards umge­setzt wer­den. Dabei agiert die LMBV als Pro­jekt­trä­ge­rin, wäh­rend die Kom­mu­nen die Bau­her­ren sind. Im Süd­raum Leip­zig han­delt es sich um zwei grö­ße­re Pro­jek­te: die Errich­tung eines neu­en Aus­sichts­tur­mes bei Pegau sowie die wei­ter­füh­ren­de Sanie­rung des Kul­tur­hau­ses Böh­len. Neu­er Aus­sichts­turm Stöntzsch …

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Mitteldeutschland

Aktueller Stand zum Harthkanal

Leip­zig. Auf Anfra­ge von Medi­en­ver­tre­tern infor­mier­te die LMBV kürz­lich zum Stand des Pro­jekts Harth­ka­nal. Die LMBV ist berg­recht­lich ver­pflich­tet, süd­lich von Leip­zig eine hydrau­li­sche Ver­bin­dung zwi­schen dem Zwenkau­er See und dem Cos­pu­de­ner See zu errich­ten. Dar­über hin­aus soll die Ver­bin­dung — als Harth­ka­nal — auch tou­ris­tisch genutzt wer­den kön­nen. Die Mehr­kos­ten für die Schiff­bar­keit des …

Sedlitzer Bucht Spatenstich Erschliessung 1540
Lausitz

Spatenstich für Wasserwanderrastplatz an der Sedlitzer Bucht erfolgt

Senf­ten­berg. Am 28. März 2022 erfolg­te im Bei­sein des Infra­struk­tur­staats­se­kre­tärs Rai­ner Genil­ke (MIL) der ers­te Spa­ten­stich für die was­ser­tou­ris­ti­sche Erschlie­ßung am Sedlit­zer See. Der Zweck­ver­band Lau­sit­zer Seen­land Bran­den­burg schafft mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Minis­te­ri­ums für Infra­struk­tur und Lan­des­pla­nung in den kom­men­den Jah­ren die was­ser­tou­ris­ti­sche Infra­struk­tur in der Sedlit­zer Bucht. Das Vor­ha­ben umfasst die Schaf­fung eines …

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Kali-Spat-Erz

Röhrigschacht: Ursachenforschung geht weiter

Son­ders­hau­sen | Wet­tel­ro­de. Am 24. März 2022 infor­mier­te Bernd Sab­lot­ny, Spre­cher der LMBV-Geschäfts­­­füh­rung über die aktu­el­le Situa­ti­on im Besu­cher­berg­werk Wet­tel­ro­de und den Sach­stand zur Ursa­chen­for­schung des mas­si­ven Was­ser­ein­bruchs. Neben Land­rat André Schrö­der und Sang­erhau­sens Ober­bür­ger­meis­ter Sven Strauß nah­men Ver­tre­ter der zustän­di­gen Behör­de, des Muse­ums­be­trie­bes Röh­rigschacht sowie der Lan­des­an­stalt für Alt­las­ten­frei­stel­lung Sach­­sen-Anhalt an der Arbeits­be­ra­tung teil. …

Überblick
Lausitz

Bergbausanierer als „Top Company 2022“ ausgezeichnet

Senftenberg/Leipzig/Sondershausen. Die LMBV wur­de vom Arbei­t­­ge­­ber-Bewer­­tungs­­­por­­tal kun­unu als Top Com­pa­ny 2022 aus­ge­zeich­net. Das Güte­sie­gel, das seit 2015 ver­ge­ben wird und auf den Online-Bewer­­tun­­gen der Mit­ar­bei­ten­den und Bewer­bern basiert, zeich­net beson­ders belieb­te Unter­neh­men aus. Der Berg­bau­sa­nie­rer zählt mit einem kun­unu-Score von 4,1 Ster­nen sowie einer Wei­ter­emp­feh­lungs­quo­te von 86 Pro­zent zu den 5 Pro­zent der belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber …

Spremberg Vorsperre Buehlow 20210617 SR 6547
Lausitz

Konditionierungsanlage reduzierte auch 2021 die Eisenfracht in der Spree — Jahresbericht erschienen

Senftenberg/Spremberg. „Die LMBV-Was­­ser­­be­han­d­­lung durch den bedarfs­ge­rech­ten Betrieb der Kon­di­tio­nie­rungs­an­la­ge im Zulauf der Spree zur Tal­sper­re Sprem­berg zeig­te auch im Jahr 2021 ihre posi­ti­ve Wir­kung“, resü­miert Sven Radigk, Lei­ter der LMBV-Pro­­jek­t­­grup­­pe „Gewäs­ser­gü­te Fließ­ge­wäs­ser Lau­sitz“ den Jah­res­be­richt zum Moni­to­ring der Eisen­be­las­tung der Spree und der Tal­sper­re Sprem­berg, der jüngst fer­tig­ge­stellt wur­de. Ver­fasst wur­de der Bericht vom LMBV-Fach­­gu­t­ach­­ter …

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Mitteldeutschland

Gewässernachsorge Störmthaler See

Leipzig/Großpösna. Zur Steue­rung der Gewäs­ser­be­schaf­fen­heit wur­den von Janu­ar bis Mit­te Febru­ar 2022 täg­lich 100 Ton­nen Kalk­stein­mehl in den Störm­tha­ler See ein­ge­bracht. Mit­hil­fe eines Schub­ver­ban­des ver­teil­te die Dresd­ner Fir­ma Anlagen‑, Bau- und Betriebs­ge­sell­schaft mbH (ABG) ins­ge­samt 1.600 Ton­nen Kalk­mehl groß­flä­chig über den See. Damit wird das Was­ser neu­tra­li­siert. Die LMBV ist ent­spre­chend dem Plan­fest­stel­lungs­be­schluss ver­pflich­tet, den …

Bergtechnische Bohr- und Verwahrarbeiten an B 169
Lausitz

LS Brandenburg: Bohr- und Verwahrarbeiten der LMBV auf B 169 beendet

Senf­ten­berg. In Umset­zung des bestä­tig­ten Abschluss­be­triebs­pla­nes zum Tage­bau Sedlitz muss­te die LMBV 2021 im Bereich der B 169 zwi­schen Senf­ten­berg und Sedlitz die siche­re Ver­wah­rung von unter­tä­gi­gen Hohl­räu­men (Nörd­li­che Grenz­stre­cke) im Tage­bau­rand­be­reich durch Kon­troll­boh­run­gen nach­wei­sen. Dabei wur­den Hohl­räu­me in der Stre­cke und auch soge­nann­te hän­gen­de Brü­che über der Stre­cke erkun­det. Da die „Nörd­li­che Grenz­stre­cke“ die …

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Kali-Spat-Erz

Röhrigschacht: Weiter hoher Wasserzustrom im Schacht – Ursachensuche begonnen

Son­ders­hau­sen | Wet­tel­ro­de. Die LMBV opti­miert wei­ter das gegen­wär­ti­ge Abpum­pen der in ihrem Berg­werk Wet­tel­ro­de anfal­len­den Wäs­ser. Das betrifft ins­be­son­de­re die Ener­gie­ver­sor­gung sowie die Aus­fall­si­cher­heit der Pum­pen unter Tage. Der Zustrom von Wäs­sern aus dem umge­ben­den Gebir­ge hat bis­her nicht nach­ge­las­sen und beträgt wei­ter­hin um die 200 m³/h. Bis zum Was­ser­ein­bruch wur­den durch­schnitt­lich nur 70 …

Luebbenau REK IMG 7058
Lausitz

Kommunen präsentieren Stand des Radwege-REK im Bereich Seese-Schlabendorf

Lübbenau/Senftenberg. Am 04.03.2022 wur­de von den Bür­ger­meis­tern der vier betei­lig­ten Kom­mu­nen Calau, Luckau, Lüb­ben­au und Vet­schau der erreich­te Zwi­schen­stand des „REK (Regio­na­les Ent­wick­lungs­kon­zept) See­­se-Schla­­ben­­dorf“ in Lüb­ben­au prä­sen­tiert. Die­ses REK wur­de unter Ein­be­zie­hung der Lau­sit­zer Pla­nungs­ab­tei­lung der LMBV durch die Fa. KEM aus Dres­den bear­bei­tet. Die anwe­sen­den Stadt­ober­häup­ter dank­ten allen Betei­lig­ten, dar­un­ter auch den LMBV-Akteu­­ren für …

Kommunen präsentieren Stand des Radwege-REK im Bereich Seese-Schlabendorf

Lübbenau/Senftenberg. Am 04.03.2022 wur­de von den Bür­ger­meis­tern der vier betei­lig­ten Kom­mu­nen Calau, Luckau, Lüb­ben­au und Vet­schau der erreich­te Zwi­schen­stand des „REK (Regio­na­les Ent­wick­lungs­kon­zept) See­se-Schla­ben­dorf“ in Lüb­ben­au prä­sen­tiert. Die­ses REK wur­de unter Ein­be­zie­hung der Lau­sit­zer Pla­nungs­ab­tei­lung der LMBV durch die Fa. KEM aus Dres­den bear­bei­tet. Die anwe­sen­den Stadt­ober­häup­ter dank­ten allen Betei­lig­ten, dar­un­ter auch den LMBV-Akteu­ren für ihren bis­he­ri­gen kon­struk­ti­ven Bei­trag: „Ohne die LMBV geht es ja gar nicht; sie ist ein stets wich­ti­ger Part­ner“, so Bür­ger­meis­ter Leh­mann.

Seit Beginn der Bear­bei­tung des REK See­se-Schla­ben­dorf im Okto­ber 2016 wird das Pro­jekt — nach erfolg­ter Bean­tra­gung Geneh­mi­gung durch die gemein­sa­me Lan­des­pla­nung Berlin/Brandenburg GL4 — als soge­nann­te Bran­den­bur­ger §4‑Maßnahme im Rah­men des VA BKS vor­an­ge­trie­ben. Ins­ge­samt gab es bis­her elf gemein­sa­me Bera­tun­gen ein­schließ­lich einer öffent­li­chen Ergeb­nis-Prä­sen­ta­ti­on im April 2018 in Calau. Ziel ist es, initi­iert von den Städ­ten Luckau, Lüb­ben­au, Calau und Vet­schau, die neu­en Wege in das über­re­gio­na­le Wege­netz ein­zu­bin­den und so Rad­tou­ris­ten über den Spree­wald hin­aus ein Ange­bot zu unter­brei­ten.

Die LMBV war von Anfang an bera­tend tätig, um mög­li­che Syn­er­gie­ef­fek­te zu vor­ge­se­he­nen Sanie­rungs­maß­nah­men beim Her­aus­ar­bei­ten von Maß­nah­men im Umfeld der vor­ma­li­gen Tage­baue See­se und Schla­ben­dorf zu benen­nen. Dabei wur­de unter­sucht, was vor dem Hin­ter­grund der lang­fris­ti­gen geo­tech­nisch noch not­wen­dig gesperr­ten Innen­kip­pen­flä­chen in die­sem Raum mög­lich ist und was in abseh­ba­rer Zeit umge­setzt wer­den könn­te. Aus die­sem Grund wur­den die im REK aus­ge­wie­se­nen Umset­zungs­maß­nah­men vor allem in den Rand­be­rei­chen der Tage­bau­flä­chen kon­zen­triert.

Umset­zungs­start der ers­ten Maß­nah­me war im Jahr 2019 mit der Her­stel­lung eines 9.750 Meter lan­gen und asphal­tier­ten Rad­we­ges zwi­schen Wan­nin­chen und Fürst­lich Dreh­na, Die­se wur­de teil­wei­se als §4–Maßnahme vom Land Bran­den­burg geför­dert und in Eigen­re­gie der Stadt Luckau umge­setzt. Vor­be­rei­tend dazu erfolg­ten gemein­sa­me Abstim­mun­gen zwi­schen der Stadt Luckau, dem aus­füh­ren­den Pla­nungs­bü­ro und der LMBV. In die­sem Zusam­men­hang wur­den vor­lau­fend durch die LMBV alte Fil­ter­brun­nen im unmit­tel­ba­ren Rand­be­reich des neu­en Weges sicher ver­wahrt. Laut Luckau wur­den auch die Arbei­ten am zwei­ten Vor­ha­ben, hier zwi­schen Zin­nitz und Schla­ben­dorf am See auf 1.100 Meter begon­nen

Umfang­rei­che Abstim­mun­gen erfolg­ten auch mit der Stadt Lüb­ben­au in Vor­be­rei­tung des Wege­bau­es zwi­schen Rad­dusch und dem Schacht V (über Groß Lüb­ben­au). Die­se Maß­nah­me wird eben­falls über den § 4 durch das Land Bran­den­burg geför­dert und in Eigen­re­gie der Stadt Lüb­ben­au rea­li­siert. Der Beginn ist für April 2022 vor­ge­se­hen. Wei­te­re Maß­nah­men wie z.B. der Weg zwi­schen Kirsch­al­lee Mlo­de und Schacht V Bisch­dorf sind in Vor­be­rei­tung und im gemein­sa­mer Abstim­mung mit der LMBV. Wei­ter­hin erfol­gen regel­mä­ßi­ge Abstim­mun­gen mit den Bau­äm­tern der Städ­te Luckau, Lüb­ben­au und Vet­schau, in denen Arbeits­stän­de bei der Umset­zung der REK-Maß­nah­men erör­tert wer­den.

Wich­ti­ge Fra­gen sind dabei künf­tig wei­ter­hin das erwünsch­te Frei­hal­ten von Sicht­schnei­sen, das alter­na­ti­ve Defi­nie­ren von Stand­or­ten von Aus­sichts­tür­men und das Errich­ten von sol­chen Über­blicks­mög­lich­kei­ten sowie von Schutz­hüt­ten und Rast­punk­ten. Aus LMBV-Sicht sind ins­be­son­de­re das Berück­sich­ti­gen der vor­ma­li­gen Fil­ter­brun­nen – mit bis zu 10 Meter Abstand — beim Pla­nen der Tras­sen­füh­run­gen, sofern die­se nicht vor­lau­fend bereits ver­wahrt wer­den kön­nen.

Noch anste­hen­de Sanie­rungs­leis­tun­gen der LMBV

Um eine mit­tel­fris­ti­ge Nut­zung des Berei­ches Tage­bau See­se-Ost, spe­zi­ell des dort ent­stan­de­nen Bisch­dor­fer See der LMBV, zu errei­chen, wur­den durch den Berg­bau­sa­nie­rer die plan­mä­ßi­gen Sanie­rungs­ar­bei­ten zur Scho­nen­den Spreng­ver­dich­tung (SSPV) wei­ter kon­ti­nu­ier­lich fort­ge­setzt. Ziel ist nach wie vor, die­se Arbei­ten auf Kip­pen mit­tel­fris­tig fer­tig­zu­stel­len.

Not­wen­dig sind nach der SSPV noch das anschlie­ßen­de geo­tech­nisch not­wen­di­ge grund­was­ser­fer­ne Auf­fül­len der gesi­cher­ten Berei­che und das nach­fol­gen­de Wie­der­auf­fors­ten bzw. Her­stel­len land­wirt­schaft­lich nutz­ba­rer Flä­chen. Nach Rea­li­sie­ren der Siche­rungs­ar­bei­ten am Bisch­dor­fer See erfol­gen noch Rest­ar­bei­ten zum Besei­ti­gen von Untie­fen direkt im Rest­loch. Wei­ter­hin wer­den auch die was­ser­qua­li­täts­ab­hän­gi­ge Kon­di­tio­nie­rung des Sees mit­tels Schiffs­tech­nik und die Regu­lie­rung des See­was­ser­stan­des fort­ge­setzt.

LMBV-Aus­blick für die Zeit nach 2027

In den kom­men­den 15 Jah­ren sol­len – so die lang­fris­ti­gen Pla­nun­gen der LMBV — vor­ran­gig die Bereich See­se-Ost und anschlie­ßend der Nord­be­reich des ehe­ma­li­gen Tgb. See­se-West geo­tech­nisch gesi­chert wer­den. Dazu wer­den ent­spre­chen der gut­ach­ter­li­chen Vor­ga­ben die Kip­pen­bö­schun­gen und ein Teil des Hin­ter­lan­des der Schön­fel­der See (RL 4) nach­ge­si­chert.

Wei­ter­hin soll die Pflug­kip­pen­bö­schung zwi­schen den künf­ti­gen land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen und den Wald­flä­chen der Klept­na­nie­de­rung mit­tels Rüt­tel­druck (RDV) ver­dich­tet und so gesi­chert wer­den. Dazu müs­sen in den kom­men­den Jah­ren die ent­spre­chen­den Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten erfol­gen.

Die Kip­pen­bö­schun­gen des Rest­loch 1 (Red­lit­zer See) sind eben­falls noch durch RDV zu sichern. Nach der Siche­rung der Kip­pen­flä­chen und der Vor­la­ge der ent­spre­chen­den Abschluss­gut­ach­ten in See­se-Ost wer­den die Bear­bei­tun­gen für das Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­ren „Bisch­dor­fer See“ begin­nen.

Infol­ge der weit­aus umfang­rei­che­ren geo­tech­nisch not­wen­di­gen Sanie­rungs­ar­bei­ten wer­den die Berei­che See­se-West Süd­teil, Schla­ben­dorf-Nord und Schla­ben­dorf-Süd anschlie­ßend gesi­chert. Dazu wer­den ein Groß­teil der Flä­chen mit­tels RDV und SSPV zu sichern und die Flä­chen anschlie­ßend grund­was­ser­fern auf­zu­fül­len sein. Die­se Maß­nah­men wer­den die LMBV über einen län­ge­ren Zeit­raum im Lau­sit­zer Nord­raum beschäf­ti­gen.

Impressionen der Beratung in Lübbenau — Fotos: Dr. Steinhuber

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