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Z7 5363 03kl Wulfersdorf Tieflage 1
Mitteldeutschland

Erdarbeiten an der Hochkippe Wulfersdorf starten in den 2. Bauabschnitt

Sanie­rung des süd­west­li­chen End­bö­schungs­sys­tems läuft bis Ende 2021 Harb­ke. Mit­te Juni 2021 nah­men zahl­rei­che Bau­fahr­zeu­ge an der Hoch­kip­pe Wul­fers­dorf ihre Arbeit auf. Grund dafür sind die Erd­bau­ar­bei­ten in den Berei­chen der Süd­west­bö­schung der Hoch­kip­pe Wul­fers­dorf. Nach Abschluss des 1. Bau­ab­schnit­tes im Novem­ber 2020 wer­den nun die Arbei­ten im 2. Bau­ab­schnitt fort­ge­setzt. An der Süd­west­bö­schung der …

Sanierungsstützpunkt
Lausitz

Sanierungsstützpunkt am Sedlitzer See steht kurz vor seiner Vollendung

„Kla­ras Hüt­te“ ist fast fer­tig: Win­ter­quar­tier für Was­ser­be­hand­lungs­schiff ent­stan­den Senftenberg/Sedlitz. Am Nord­ufer des Sedlit­zer Sees ist ein wei­te­res Sanie­rungs­pro­jekt der LMBV auf der Ziel­ge­ra­den: das künf­ti­ge Win­­ter-Domi­­zil für das unter­neh­mens­ei­ge­ne Was­ser­be­hand­lungs­schiff „Kla­ra“ ist fast fer­tig errich­tet. Noch im Juli 2021 wird das beauf­trag­te Bau­un­ter­neh­men STRABAG die fer­tig­ge­stell­te Hal­le am Sanie­rungs­stütz­punkt dann an die LMBV über­ge­ben. …

Ortsteilspaziergang 02
Lausitz

Großes Interesse an angelaufenen Sanierungsmaßnahmen der LMBV bei Sedlitzern

Sanie­rungs­be­reich Lau­sitz infor­mier­te zu Brü­cken­feld­kip­pe- und B 169-Siche­rung Senftenberg/Sedlitz. Im Rah­men des Orts­teil­spa­zier­gangs, zu dem Senf­ten­bergs Bür­ger­meis­ter Andre­as Fred­rich am spä­ten Nach­mit­tag des 22. Juni, gela­den hat­te, infor­mier­te die LMBV vor Ort zu den der­zei­ti­gen Sanie­rungs­maß­nah­men in und um Sedlitz. Geschäfts­füh­rer Bernd Sab­lot­ny und Gerd Rich­ter, Sanie­rungs­be­reichs­lei­ter Lau­sitz des Unter­neh­mens, begeg­ne­ten dem Unmut der Sedlit­zer …

Abseilen in den Petersenschacht ueber Dreibock 1
Kali-Spat-Erz

Geophysikalische Untersuchungen am Petersenschacht von Grubenwehr unterstützt

Blick vom Ver­satz­ni­veau nach Über­ta­ge mit abge­mau­er­tem Wet­ter­ka­nal Son­ders­hau­sen. Wäh­rend Repa­ra­tur­ar­bei­ten am För­der­ge­rüst des Peter­sen­schach­tes sowie des dar­an angren­zen­den Gebäu­de­kom­ple­xes wur­de zwi­schen den bei­den Drucks­tüt­zen ein Loch von 0,15 m² und ca. ein Meter Tie­fe fest­ge­stellt. Um eine Gefähr­dung der Ver­füll­säu­le in der benach­bar­ten Schacht­röh­re zum einen und einer Beein­träch­ti­gung der Tages­an­la­gen sowie der öffent­li­chen …

Pontonbrücke neben der Stahlrohrleitung. Durch die Beschädigung tritt Wasser aus wie bei einem Rasensprenger.
Mitteldeutschland

Pumpstation und Elektrozuleitung am Restloch Zechau III mutmaßlich beschädigt

Fir­men­mit­ar­bei­ter und Anwoh­ner sind Gefah­ren aus­ge­setzt Leipzig/Kriebitzsch. Seit Früh­jahr 2021 ver­zeich­net die LMBV einen star­ken Anstieg der Scha­dens­de­lik­te an der tech­ni­schen Anla­ge „Pump­sta­ti­on Zechau“ im süd­west­li­chen Bereich des Rest­lo­ches Zechau III. Aktu­ell umfasst die Sta­ti­on ein schwim­men­des Pon­ton­kon­strukt mit Pump­t­ech­nik, Druck­roh­ren, Schie­bern sowie einer Elek­tro­ka­bel­zu­lei­tung von der Orts­la­ge Zechau in das Rest­loch. Der LMBV ist …

Lausitz

Landesamt für Umwelt informiert: Arbeitsgruppe Niedrigwasser und Ad-hoc-AG “Extrem-Situation“ nehmen Arbeit auf

Cott­bus. Kaum Nie­der­schlag im Juni in Ver­bin­dung mit hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren führ­ten zu einem deut­li­chen Rück­gang der Abflüs­se in der Spree und Schwar­zen Els­ter. Eini­ge Min­dest­ab­flüs­se kön­nen trotz ers­ter ergrif­fe­ner Maß­nah­men nicht mehr gehal­ten wer­den. Das Lan­des­amt für Umwelt berief des­we­gen am 17.06.2021 die län­der­über­grei­fen­de Ad-hoc-Arbeits­­grup­­pe „Extrem­si­tua­ti­on“ ein, um der bereits ange­spann­ten Situa­ti­on in Zusam­men­ar­beit mit …

Geiseltalsee Wilfried Lauche Weg Instandsetzung Krumpa Mirko Mennert DSC02082
Mitteldeutschland

Instandsetzung des Wilfried-Lauche-Wegs am südlichen Ufer des Geiseltalsees vollendet

Letz­te von drei Wege­ver­bin­dun­gen am See seit 2019 saniert Mücheln/Braunsbedra. Der mit­hil­fe von § 2‑Mitteln grund­haft sanier­te Wil­fried-Lau­che-Weg zwi­schen Mücheln und Brauns­be­dra ist wie­der für Rad­fah­rer und Spa­zier­gän­ger frei­ge­ge­ben. Am 10. Juni 2021 erfolg­te die bau­li­che Abnah­me des LMBV-Wir­t­­schafts­­­we­­ges, der nach ins­ge­samt 32 Jah­ren Nut­zung zahl­rei­che Schä­den und Ris­se auf­ge­wie­sen hat­te. Nach ent­spre­chen­den Vor­ar­bei­ten erfolg­te …

Lausitz

LfU: Erste Maßnahmen zum Stützen des Spree-Abflusses im mittleren Spreegebiet ergriffen

Redu­zie­rung der Abga­be­men­gen aus der Spree für meh­re­re Gewäs­ser vom LfU ange­ord­net Cott­bus. Aus­blei­ben­de Nie­der­schlä­ge und die ers­ten som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren in die­sem Jahr füh­ren zum Rück­gang der Abflüs­se in der Spree. Eine schnel­le Ent­span­nung der meteo­ro­­lo­­gisch-hydro­­­lo­­gi­­schen Ver­hält­nis­se sei der­zeit nicht in Sicht, so das Lan­des­amt für Umwelt (LfU). Des­halb habe das LfU im Vor­griff auf das …

Eine Spundwand wird mit einem Autokran in den Störmthaler Kanal gerammt. Oberer Spunswandriegel, Brücke der A38 im Hintergrund.
Mitteldeutschland

Freigabe von Störmthaler See und Markkleeberger See wird zum 12.06.2021 erfolgen

Rest­ar­bei­ten an Siche­rungs­bau­wer­ken lau­fen wei­ter Leipzig/Markkleeberg. Der von den Sach­ver­stän­di­gen für Geo­tech­nik gefor­der­te Bau­ten­stand für eine mög­li­che Nut­zungs­frei­ga­be des Störm­tha­ler Sees und des Mark­klee­ber­ger Sees wur­de am heu­ti­gen 10. Juni 2021 unter Auf­la­gen nach Ein­schät­zung aller Betei­lig­ten erreicht. Ein fort­ge­führ­tes Kon­­­troll-Moni­­to­ring und ein Kri­sen­re­ak­ti­ons­plan – zu einer mög­li­chen See­räu­mung bei Gefahr inner­halb von 24 Stun­den …

Knappensee Ereignis 11032021 1
Lausitz

Sächsisches Oberbergamt informiert: Erste Ergebnisse zu den Ursachen der Rutschung am Knappensee im März 2021

Die Sach­ver­stän­di­gen legen ers­te Ergeb­nis­se zu den Ursa­chen der Rut­schung am Knap­pen­see vom 11. März 2021 vor Freiberg/Lohsa. Maß­ge­bend für den Ein­tritt der umfang­rei­chen Rut­schung vom 11. März 2021 am Knap­pen­see war die geo­tech­ni­sche Gefähr­dungs­si­tua­ti­on an den Ufer­be­rei­chen der Ost­bö­schung des Knap­pen­sees. Die­se Gefähr­dungs­si­tua­ti­on ist in der Insta­bi­li­tät der Innen­kip­pen begrün­det und war ein wesent­li­cher …

Sächsisches Oberbergamt informiert: Erste Ergebnisse zu den Ursachen der Rutschung am Knappensee im März 2021

Die Sachverständigen legen erste Ergebnisse zu den Ursachen der Rutschung am Knappensee vom 11. März 2021 vor

Freiberg/Lohsa. Maß­ge­bend für den Ein­tritt der umfang­rei­chen Rut­schung vom 11. März 2021 am Knap­pen­see war die geo­tech­ni­sche Gefähr­dungs­si­tua­ti­on an den Ufer­be­rei­chen der Ost­bö­schung des Knap­pen­sees. Die­se Gefähr­dungs­si­tua­ti­on ist in der Insta­bi­li­tät der Innen­kip­pen begrün­det und war ein wesent­li­cher Grund für die umfang­rei­chen Sanie­rungs­ar­bei­ten, die seit 2014 zur Siche­rung des Knap­pen­sees durch­ge­führt wer­den. Das Aus­flie­ßen von Mas­sen in den See wird durch soge­nann­te „ver­steck­te Däm­me“ zur Sta­bi­li­sie­rung der Böschun­gen ver­hin­dert. Die­ser Damm soll­te an dem von der Rut­schung betrof­fe­nen Ufer­ab­schnitt erst noch durch die plan­mä­ßi­ge Sanie­rung mit­tels Rüt­tel­druck­ver­dich­tung geschaf­fen wer­den. Aus­ge­löst wur­de die Rut­schung vom 11. März 2021 dann durch Initi­al­ein­trä­ge bei see­sei­ti­gen Pro­fi­lie­rungs­ar­bei­ten am Ufer zur Vor­be­rei­tung die­ser geplan­ten Rüt­tel­druck­ver­dich­tung, wel­che sich selbst ver­stärk­ten und zu dem eska­lie­ren­den Aus­flie­ßen der Kip­pen­mas­sen und der Schwall­wel­le führ­ten.

Die­se Ursa­chen­ket­te ermit­tel­ten die beauf­trag­ten exter­nen Sach­ver­stän­di­gen für Geo­tech­nik und stell­ten sie nun dem Säch­si­schen Ober­berg­amt als zustän­di­ger Gefah­ren­ab­wehr­be­hör­de und der Lau­sit­zer und Mit­tel­deut­sche Berg­bau-Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (LMBV) vor. Die Ursa­chen­er­mitt­lung wur­de am 2. Juni 2021 durch das Ober­berg­amt und die LMBV bestä­tigt. Der abschlie­ßen­de geo­tech­ni­sche Bericht der Sach­ver­stän­di­gen für Geo­tech­nik soll vor­aus­sicht­lich am 18. Juni 2021 vor­ge­legt wer­den.

Die Rut­schung kam an den bereits mit Rüt­tel­druck­ver­dich­tung gesi­cher­ten benach­bar­ten Ufer­be­rei­chen zum Ste­hen. Die­se Siche­rungs­däm­me haben den gro­ßen Belas­tun­gen stand­ge­hal­ten und somit auch einen Nach­weis der Wirk­sam­keit der Sanie­rungs­maß­nah­men erbracht. Die Sach­ver­stän­di­gen­aus­wer­tung schafft für das Ober­berg­amt und die LMBV nun­mehr die Basis für die wei­te­re Pla­nung. Neben den bereits erfolg­ten Sofort­maß­nah­men nach der Rut­schung müs­sen die Vor­aus­set­zung für eine Fort­set­zung der regu­lä­ren Sanie­rungs­ar­bei­ten geschaf­fen wer­den. Dazu wird zunächst der geo­tech­nisch insta­bi­le Rut­schungs­kes­sel gesi­chert. Bis zum 28. Juni 2021 soll durch die Sach­ver­stän­di­gen ein Kon­zept zu den erfor­der­li­chen Siche­rungs- und Sofort­maß­nah­men erar­bei­tet wer­den. Über die Fort­set­zung der regu­lä­ren Sanie­rung des Knap­pen­sees in den betrof­fe­nen Berei­chen kann dann erst im Früh­jahr 2022 ent­schie­den wer­den.

Am Knap­pen­see lau­fen im Auf­trag des Säch­si­schen Ober­berg­am­tes seit meh­re­ren Jah­ren auf­wen­di­ge Siche­rungs­ar­bei­ten. Die LMBV als Pro­jekt­trä­ge­rin ver­gibt nach Aus­schrei­bung die kon­kre­te Umset­zung der Arbei­ten an geeig­ne­te Sanie­rungs­un­ter­neh­men. Da bis zum Abschluss der Sanie­rungs­maß­nah­men geo­tech­ni­sche Risi­ken bestehen, erfol­gen die Arbei­ten abschnitts­wei­se unter hohen Sicher­heits­auf­la­gen und wer­den von Sach­ver­stän­di­gen beglei­tet und über­wacht. Für die Zeit der Siche­rung des Berg­bau­fol­ge­sees ist das Gebiet ein­ge­zäunt und für jeg­li­che öffent­li­che Nut­zung gesperrt. Quel­le: Medi­en­in­fo des Sächs­OBA v. 08.06.2021

Knappensee Ereignis 11032021 1
See­sei­ti­ge Ansicht des betrof­fe­nen Ufer­ab­schnitts am Knap­pen­see

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