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Flutungsstand

Durch die Flutung der Tagebauseen sind zahlreiche neue Seen entstanden, unter anderem das Lausitzer Seenland und das Leipziger Neuseenland – die größten künstlichen Wasserlandschaften Europas.

Flutungsstand der Bergbaufolgeseen

Als berg­recht­lich ver­ant­wort­li­ches Unter­neh­men obliegt die Her­stel­lung der öffent­li­chen Sicher­heit in den ehe­ma­li­gen Tage­bau­be­rei­chen und Ver­ed­lungs­an­la­gen der ost­deut­schen Braun­koh­le­indus­trie, die Besei­ti­gung bzw. Siche­rung von öko­lo­gi­schen Alt­las­ten, die Schaf­fung eines sich wei­test­ge­hend selbst regu­lie­ren­den Was­ser­haus­hal­tes in den ehe­ma­li­gen Berg­bau­ge­bie­ten sowie die Vor­be­rei­tung einer Nach­nut­zung auf den ehe­mals berg­bau­lich in Anspruch genom­me­nen Flä­chen der LMBV. Dabei ent­ste­hen eine Viel­zahl von Berg­bau­fol­ge­seen.

Wiederherstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts

Zur Wie­der­her­stel­lung eines aus­ge­gli­che­nen und sich wei­test­ge­hend selbst regu­lie­ren­den Was­ser­haus­hal­tes sind die Flu­tung der Berg­bau­fol­ge­seen und die Ent­wick­lung der Gewäs­ser­gü­te unter Berück­sich­ti­gung berg­recht­li­cher und was­ser­recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen, ins­be­son­de­re der berg­män­ni­schen und geo­tech­ni­sche Siche­rung des Tage­bau­rest­lo­ches, der Errich­tung von Ein- und Aus­lauf­bau­wer­ken, der Gewäs­ser­gü­te­ent­wick­lung und der Ver­füg­bar­keit der Was­ser­res­sour­cen, umzu­set­zen. Die Einführung/Novellierung gesetz­li­cher Vor­ga­ben wie der Euro­päi­schen Was­ser­rah­men­richt­li­nie und der Was­ser­haus­halts­ge­set­ze des Bun­des und der Län­der haben eben­falls nicht uner­heb­li­che Aus­wir­kun­gen auf die jewei­li­gen Ver­fah­ren zum Flu­tungs- und Nach­sor­ge­pro­zess.

Unter Beach­tung oben genann­ter Fak­to­ren schreibt die LMBV in enger Abstim­mung mit den zustän­di­gen Behör­den die bestehen­den Flutungs‑, Was­ser­be­hand­lungs- und Nach­sor­ge­kon­zep­te in der Lau­sitz und in Mit­tel­deutsch­land für jeden ein­zel­nen Berg­bau­fol­ge­see fort, infol­ge des­sen ggf. Ände­run­gen der Was­ser­be­wirt­schaf­tung not­wen­dig wer­den. Die aktu­el­len Infor­ma­tio­nen dazu kön­nen den Was­ser­wirt­schaft­li­chen Jah­res­be­rich­ten der LMBV und der jähr­li­chen Bro­schü­re Daten und Fak­ten ent­nom­men wer­den.

Den aktu­el­len Was­ser­stand der Lau­sit­zer und mit­tel­deut­schen Berg­bau­fol­ge­seen kön­nen Sie sich auch über nach­fol­gen­de inter­ak­ti­ve Kar­te anzei­gen las­sen.

Zur Anzei­ge der Tage­bau­seen der LMBV öff­nen Sie bit­te die The­men­aus­wahl im unte­ren Bereich des Fens­ters und wäh­len das The­ma “Tage­bau­seen” aus. Ein Klick auf den jewei­li­gen See zeigt den aktu­el­len Was­ser­stand an (der jeweils letz­te Mess­wert wird ange­zeigt).

Flutungsstand

Durch die Flutung der Tagebauseen sind zahlreiche neue Seen entstanden, unter anderem das Lausitzer Seenland und das Leipziger Neuseenland – die größten künstlichen Wasserlandschaften Europas.

Flutungsstand der Bergbaufolgeseen

Als berg­recht­lich ver­ant­wort­li­ches Unter­neh­men obliegt die Her­stel­lung der öffent­li­chen Sicher­heit in den ehe­ma­li­gen Tage­bau­be­rei­chen und Ver­ed­lungs­an­la­gen der ost­deut­schen Braun­koh­le­indus­trie, die Besei­ti­gung bzw. Siche­rung von öko­lo­gi­schen Alt­las­ten, die Schaf­fung eines sich wei­test­ge­hend selbst regu­lie­ren­den Was­ser­haus­hal­tes in den ehe­ma­li­gen Berg­bau­ge­bie­ten sowie die Vor­be­rei­tung einer Nach­nut­zung auf den ehe­mals berg­bau­lich in Anspruch genom­me­nen Flä­chen der LMBV. Dabei ent­ste­hen eine Viel­zahl von Berg­bau­fol­ge­seen.

Flutung des Geiseltalsees (2003)



Flu­tung des Gei­sel­tal­sees 2003
Beginn der Flutung des Tagebaurestlochs Meuro (2007)



Beginn der Flu­tung des Tage­bau­rest­lochs Meu­ro (2007)
Flutung des Tagebaus Berzdorf (2005)



Flu­tung des Tage­baus Berz­dorf 2005
Flutung des Störmthaler Sees (2003)



Flu­tung des Störm­tha­ler Sees 2003



Wiederherstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts

Zur Wie­der­her­stel­lung eines aus­ge­gli­che­nen und sich wei­test­ge­hend selbst regu­lie­ren­den Was­ser­haus­hal­tes sind die Flu­tung der Berg­bau­fol­ge­seen und die Ent­wick­lung der Gewäs­ser­gü­te unter Berück­sich­ti­gung berg­recht­li­cher und was­ser­recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen, ins­be­son­de­re der berg­män­ni­schen und geo­tech­ni­sche Siche­rung des Tage­bau­rest­lo­ches, der Errich­tung von Ein- und Aus­lauf­bau­wer­ken, der Gewäs­ser­gü­te­ent­wick­lung und der Ver­füg­bar­keit der Was­ser­res­sour­cen, umzu­set­zen. Die Einführung/Novellierung gesetz­li­cher Vor­ga­ben wie der Euro­päi­schen Was­ser­rah­men­richt­li­nie und der Was­ser­haus­halts­ge­set­ze des Bun­des und der Län­der haben eben­falls nicht uner­heb­li­che Aus­wir­kun­gen auf die jewei­li­gen Ver­fah­ren zum Flu­tungs- und Nach­sor­ge­pro­zess.

Unter Beach­tung oben genann­ter Fak­to­ren schreibt die LMBV in enger Abstim­mung mit den zustän­di­gen Behör­den die bestehen­den Flutungs‑, Was­ser­be­hand­lungs- und Nach­sor­ge­kon­zep­te in der Lau­sitz und in Mit­tel­deutsch­land für jeden ein­zel­nen Berg­bau­fol­ge­see fort, infol­ge des­sen ggf. Ände­run­gen der Was­ser­be­wirt­schaf­tung not­wen­dig wer­den. Die aktu­el­len Infor­ma­tio­nen dazu kön­nen den Was­ser­wirt­schaft­li­chen Jah­res­be­rich­ten der LMBV und der jähr­li­chen Bro­schü­re Daten und Fak­ten ent­nom­men wer­den.

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